Sonntag, 14. Dezember 2008

Trockenphase



Seit dem 02.12. wird nunmehr offiziell geheizt und wir müssen drei- bis fünfmal das komplette Haus lüften, d.h. richtig alle Fenster weit geöffnet, zehn bis fünfzehn Minuten warten und dann alle wieder schließen. Wenn man morgens in das Haus kommt, denke ich immer ich komme in eine Sauna. Mittags geht´s dann schon. Der Bautrockner, den unser Bauleiter uns kostenlos zur Verfügung gestellt hat läuft Tag und Nacht, so dass das Haus schön trocknet, aber nicht zu schnell, damit der Estrich nicht reisst bzw. aufschüsselt.

Morgen früh kommen die Fliesenleger und ich werde so gegen 9.00 Uhr alle Details mit ihnen besprechen. Dienstag kommt dann unser privater Fliesenleger, der die Kellerräume fliesen wird. Nachmittags werden die Kellerfliesen von Hornbach geliefert. Wer die wohl in den Keller schleppt???
Unser Rosone für die Diele.

Simon ist übrigens mal wieder krank, hat seit letzten Mittwoch stets über 39,5 Fieber.
Ansonsten haben die Anstreicher an der Erkerseite rechts ei
ne Dachpfanne hoch geschoben, um auf dem Dach stehen zu können und dort läuft nun munter Wasser ins Dach und oh Wunder, seit Dienstag dieser Woche haben wir plötzlich im Erker oben eine feuchte eher schon nasse Wand mit Stock drauf. Konstruiere ich da einen Zusammenhang? Leider habe ich das mit der Dachpfanne erst Samstag gesehen. Der Bauleiter wird sich das morgen anschauen, denn eigentlich kann da nichts passieren, ich solle mir keine Sorgen machen. Der Stock ist auch schon entfernt worden - ich habe ja sofort an Schimmel gedacht - und die Wand wurde neu verputzt.
Im Keller war mein Papa so richtig fleißig. Alle Wände sind beigespachtelt und zumindest vorgestrichen. Es wird langsam. Nur die Weihnachgtsstimmung läßt auf sich warten.



Ein kleiner Teil unserer Fliesen...

Montag, 1. Dezember 2008

Noch mehr Wunder!

Heute war für mich ein großer Tag. Wir haben den Kanalanschluss fertig inkl. Abnahme durch die Stadt Straelen, Strom und Telefon liegen im Haus - fehlen nur noch die Stromzähler, die morgen früh vom RWE angeschlossen werden müssen. Aussen haben die fleissigen Tiefbauer unsere Rheinkörnung auf unser Grundstück gebracht, den Sand, den die Estrichbauer auf dem Nachbargrundstück gelassen hatten an unseren Grundstückrand geschoben, der Bodenaushub, der unseren zukünftigen Nachbarn vom Sozialamt Straelen so gestört hat, wurde abgefahren und die Bauzäune stehen auch wieder da wo sie mal standen. Es sieht richtig ordentlich aus. Ach ja, der Bauschutt ist auch weg. Nun stehen nur noch vier große Säcke Müll unter dem Gerüst, die ich zügig abholen werde und der Beton, der vorm Haus ausgeschüttet wurde, momentan unter dem Bodenaushub für die Hausanschlüsse begraben kann ab Freitag dann klein gemacht und irgendwie entsorgt werden. Ich werde einfach die netten Männer von Horle(mann) bitten das mit ihrem Bagger zu zerkleinern wenn sie unsere Loch wieder schließen. Nach dem dicken Trinkgeld am Freitag wird das schon gehen.
Herr Schmal(ohr), unser Elektrikermeister hat heute endlich die Wärmepumpe in Betrieb genommen, welch Wohlklang in meinen Ohren. Klingt wie unser Kondenstrockner. Mal sehen, ob es am Wochenende schon warm ist im Haus. Dann können wir nämlich die Treppe weiter lackieren und den großen Keller streichen. Der Plan ist der, dass wir erst die Wände streichen und dann in den Weihnachtsferien die Böden machen. Dann können wir nämlich Stück für Stück umziehen und alles im großen Keller zwischenlagern. Soweit der Plan.

Donnerstag, 27. November 2008

Das Wunder, die zweite.

Heute Morgen um 7.30 Uhr klingelt das Telefon. Die Fa. Horl(emann) benötigte einen Schlüssel, um ins Haus zu kommen, da sie die Kernbohrungen machen wollten. Dass wir ihn für 20 Minuten vertrösten mussten, machte ihm gar nichts, er würde dann halt erstmal Kaffeepause machen. Is klar, um 7.30 Uhr die erste Pause, mhm... so wäre ich auch zwei Wochen in Verzug.

Aber ich will nicht undankbar erscheinen, Hauptsache, die Löcher werden gebohrt. Leider waren weder RWE, noch die Telekom, noch der Techniker der Stadt Straelen heute da, um die dringend benötigten Hausanschlüsse zu machen, vielleicht morgen.

Wunder gibt es immer wieder - also vielleicht auch morgen wieder????

Papa und ich haben auf jeden Fall den Vorratskeller heute farblich ganz weit nach vorn gebracht. Alles ist ist tiefengrundiert, gespachtelt, einmal vorgestrichen, so dass wir morgen den Rest machen können. Und wenn dann endlich die Heizung läuft, werden wir dort Fliesen legen.

Mittwoch, 26. November 2008

Das Wunder von Straelen.

Ich hatte nicht mehr auf ein Wunder gehofft, aber tatsächlich hat es der Tiefbaumonopolist des mittleren Niederrheins Horl(emann) nach immerhin zwei Wochen - gefühlten zwei Jahren - die Gräben für unsere Hausanschlüsse zu schachten. Bei meinen täglichen Telefonaten mit dem stets freundlichen Bauleiters, der meinen Namen wahrscheinlich in seinen nächtlichen Träumen rezitiert, bekam ich immer zu hören, dass sie mit den Arbeiten zwei Tagen zurückliegen, da das Wetter so schlecht sei. Das Wetter, mhm, arbeiten dort nur Weicheier, Memmen oder Pienzchen? Rosten die Fahrzeuge bei Regen? Bekommen sie bei Tempertaturen um den Gefrierpunkt Frostbeulen?
Heute war das Wetter jedoch scheinbar perfekt, zumindest sind die beiden Herren heute erschienen, um in ca. 30 Minuten die Arbeiten erledigt zu haben. Es ist zum auswachsen.
Der Elektriker hat den Zählerschrank montiert und etliche andere Arbeiten erledigt, die ich mir morgen früh mal ansehen werde und mein Vater hat weiter die Kellerwände mit Tiefengrund gestrichen und dort, wo der Elektriker montieren wollte die Wände geweißt. Toll, es geht voran.
Montag wurde das restliche Profilholz bzw. die Unterlattung unseres Dachüberstandes vorne und hinten montiert, so dass wir beim Maler die Restarbeiten in Auftrag geben konnten und der Elektriker schon die Spots über der Haustür montieren kann.

Und wir? Andreas erstickt in Tests und Arbeiten, ich betreue unsere - mal wieder - bronchitiskranke Kind, dass aber ab heute wieder in den Kindergarten geht und versuche endlich jemanden aufzutreiben, der den restlichen Lehm und Bauschutt vom Nachbargrundstück schafft. Und das ist gar nicht so einfach.
Die Restfeuchte im Haus ist natürlich auch nicht weniger geworden, da das einzige Wohnzimmerfenster defekt ist und wir immer noch nicht heizen können. Bei den Innentemperaturen ist das mit dem Lüften sehr schwierig bzw. aussichtslos.

P.S. Papa und meine Brüder haben am letzten Samstag begonnen, die Stahlharfe unserer Treppe zu schleifen und zu grundieren. Sieht schon sehr schick aus. Ein Foto wird folgen.
Der Putzer war für die Restarbeiten da, unsere Reklamationen bzgl. Innenausbau oben sind behoben und die Fensterfirma war da, um die defekten Fenster zu reparieren.

Sonntag, 16. November 2008

Unser Haus ist gedämmt!


Endlich ist die Aussendämmung fertig. 20 cm dicke Dämmplatten, wenn man das hört, denkt man sich nichts dabei, aber wenn man das dann am Haus sieht ist das doch immens dick. Damit die Männer weiter arbeiten konnten, musste die Wärmepumpe an die Luftschächte angeschlossen werden und unsere vier Lichtschächte mussten montiert werden. Wir haben alles planmäßig fertig gestellt - sogar zur Zufriedenheit der Fa. Tref(fert) - sehr nette und hilfsbereite Handwerker. Der Malermeister hat die Holzvertäfelung zweimal lackiert und die Heizungsmonteure haben heimlich still und leise die Wärmepumpe und den Warmwasserspeicher aufgebaut und die Heizungsanlage bereits mit Wasser gefüllt. Zudem haben sie alles für die Sanitärinstallation vorbereitet.
Ansonsten hat ein eifriger Mensch aus den neuen Bundesländer, der fürchterlich nuschelt, so dass wir ihn nie verstanden haben, was wir uns natürlich nicht anmerken ließen, oben den Trockenausbau vollendet und alles fein säuberlich beigespachtelt.

Wir nähern uns dem Endspurt.
Was sich als sehr schwierig gestaltet sind die Hausanschlüsse. Die Fa. Horl(emann) ist momentan sehr ausgelastet, bzw. durch die unstabile Wetterlage werden viele Termine geschoben, und da sie ihre Erdarbeiten nur machen wenn das Gerüst abgebaut ist, haben wir ein kleines Terminierungsproblem. Mitte der Woche ist anvisiert, drückt alle die Daumen, dass wir Ende der Woche Strom haben, so dass wir den Estrich trocken heizen können. Ausserdem möchte ich nicht frieren wenn die Treppen gestrichen werden.

Mittwoch, 5. November 2008

Der Estrich ist fertig - jetzt kommt die Aussendämmung


So, unser Estrich ist nun komplett fertig und wir dürfen nach vier Tagen "Hausverbot" unser Haus wieder betreten bzw. müssen wir sogar, denn nun muss gelüftet werden.
Aber ganz ganz vorsichtig, nämlich ein bis zweimal täglich einseitig mit auf Kipp gestellten Fenstern. Denn der Estrich muss zwar trocknen, aber ganz ganz langsam, sonst schüsselt der Estrich zu sehr auf, und das soll er nicht. Für uns Laien heißt das, dass es sonst zu Aufwölbungen und Rissen kommen kann. Das passiert zwar minimal sowieso, aber sonst würde es noch schlimmer werden. Und da wir ja möchten, dass die späteren Bodenbeläge ohne Probleme verlegt werden können.... lüften wir halt vorsichtig.
Leider ist Simon wieder krank geschrieben, so dass Andreas immer nach der Schule lüften fahren muss, weil ich mit Simon das Haus hüte.

Unser Eingangsbereich

Dienstag hat die Fa. Tre(ffert) begonnen unser Haus von außen mit 20 cm dicken Dämmplatten mit Bitumen!!! zu bekleben. Und ich wollte doch nie wieder mit dieser stinkenden Pampe zu tun haben. Aber man sieht sich ja immer zweimal im Leben.
Das stellt uns nun vor das Problem, dass wir uns endlich festlegen müssen, wie hoch unser Gelände aufgeschüttet wird, bzw. wir müssen die Ausätze für die vier Lichtschächte nun doch kaufen und am besten am kommenden Wochenende montieren. Dafür müssen die Lichtschächte und die beiden Luftschächte für die Wärmepumpe aber wieder frei gebuddelt werden. Und die Montage ist auch nicht ohne. Und ich bin eigentlich den ganzen Samstag im Seminar und Simon wie gesagt krank. Wir werden wie immer eine Lösung finden - und wiedermal - auf die Hilfe meiner Familie zurück greifen müssen. Gut, dass ich mich immer auf sie verlassen kann. Danke!!!!!!

Sonntag, 26. Oktober 2008

Schleifen über Schleifen...

Das Material für unseren Estrich.

Unsere Fussbodenheizung ist fertig. Und schade, schade, ich habe sie nicht selbst verlegen können. Dabei wollte ich das immer schon einmal machen. Aber dank unserer Erkrankung hatte ich - so wie Simon - Bauverbot. Andreas hat mich mit Fotos versorgt, ich konnte sie noch nicht einmal live bewundern. Aber wir wollen uns keine Sentimentalitäten gönnen. Hauptsache es wird warm.
Die Fa. Son(neck) aus Bitterfeld hat laut Papa und Guido die letzte Woche gute Arbeit geleistet und die Rohbauinstallation ist damit fertig. Im Obergeschoss ist schon der Estrich gegossen und im Wohn-/Essbereich auch.
Wohnzimmer... sieht das nicht toll aus?

Montag erfolgen dann die Restarbeiten der Estrichleger im restlichen EG und im Keller. Ich bin sehr gespannt.
Nächste Woche kommt der Aussenanstrich unserer Holzelemente und danach wird die Aussendämmung angebracht. Es geht also voran.
Hiermit wird der Estrich aufgebracht.

Samstag, 25. Oktober 2008

Dämmung für den Estrich



Zu meiner Entlastung: Simon ist schon über 14 Tage krank und musste das Haus hüten. Daher gab es so wenige Fotos und Posts, da ich natürlich auch nicht am Bau war.
Aber jetzt ist die Quarantäne aufgehoben und los geht´s.,
Die Fotos zeigen die Dämmung, die auf den Beton und unter die Fussbodenheizung bzw. Trittschalldämmung für die Fussbodenheizung kommt.

Unsere Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung ist fertig und was ich auf den Fotos gesehen habe sieht schon ganz schön spaceig aus.





Unsere Pluggit im HAR

Freitag, 17. Oktober 2008

Jetzt kommt wieder Schwung in die Sache...

Material für die Fussbodenheizung, Lüftungsanlage, Heizung und Sanitär.

Endlich passiert wieder etwas. Der Elektriker hat die Rohbauinstallation beendet - er hatte das Kabel für die Arbeitsinsel in der Küche vergessen - der Innenputz ist überall angebracht und gestern haben die Installateure begonnen. Mittwoch Abend haben sie die Baustelle eingerichtet und heute waren schon die Anschlüsse für die Sanitäranlagen fertig und im Obergeschoss sind schon mehrerer Räume fast komplett mit den Trittschalldämmplatten für die Fussbodenheizung ausgelegt.
Installation für Badewanne, Bidet und WC.


Und ich habe heute zum ersten Mal unsere Stahlharfentreppe gesehen und begangen!!!! Das war für mich das Größte, jetzt sieht es schon fast nach einem Zuhause aus.
Am Wochenende werden die Entscheidung treffen, wer nun die Ehre zugeteilt bekommt unsere Holzvertäfelung und das Freigebinde streichen zu dürfen.Wir warten nur noch auf das letzte Angebot.
Unsere Treppe - tolle Farbe was?

Ja und wenn alles planmäßig läuft kommen am 25.10 die Estrichleger, um als Erstes im Keller die Dämmung zu verlegen, damit wir am Wochenende unsere Fussbodenheizung verlegen können. Und Montags drauf wird dann der Estrich verlegt. Und dann wird gewartet, dass er perfekt trocknet, damit wir auch zum Jahreswechsel pünktlich mit unseren Restarbeiten beginnen können, um im Januar umzuziehen
.Trittschalldämmung "Turmzimmer"

Donnerstag, 2. Oktober 2008

So macht (ver)putzen Spaß!

Unsere erste verputzte Wand (Küche)


Die Verputzer haben heute Morgen nach einer kleinen Vorführung zur Qualitätsverbesserung bei HvH begonnen unser Erdgeschoss zu verputzen. Es war sehr interessant ihnen bei der Arbeit zu zu sehen. Mit einer Pumpe wird der fertige Putz von draussen angesaugt und über einen "Rüssel" an die Wand gespritzt. Der zweite Mann verteilt den Putz dann mit einem langen "Brett" und zieht die Wand glatt. So einfach geht das. Obwohl ich finde, dass die Wand nicht so glatt ist, dass man die Wände nur noch streichen muss.

Unsere Stahlharfentreppe wird nächste Woche Freitag montiert. Yippie. Dann kann man endlich gefahrlos ins erste Stockwerk gelangen. Und der Verputzer hat uns gesagt, dass der Schlüssel hinter dem blauen Klebeband für uns sei. Die Handwerker hätten sowieso alle einen. O.K. Also haben wir jetzt auch einen Schlüssel.

Donnerstag, 25. September 2008

Der Innenausbau hat begonnen...


Gestern hatten wir Elektrodurchsprache mit dem überaus netten und sehr kompetenten Herrn Schm(alohr). Vor allem überrascht waren wir von seinen praktischen und modernen Ansichten und Kenntissen bezüglich Netzwerk, Hifiboxen etc. Es wird dadurch natürlich wieder ein stattlicher Mehrpreis auf uns zukommen, dafür müssen wir aber die nächsten Jahre nirgends Stemmarbeiten durchführen, um nachträgliche Installationen zu tätigen. Sogar ein 15 mtr. langes Stromkabel für eine spätere Illumination eines evtl. Gartenteiches wird verlegt, so dass wir auch die Möglichkeit von Anfang an möglich machen. Wir hatten auch nicht an Licht für die Garage/das Carport gedacht, und für 65 € baut man uns drei Halogenspots unter unseren Dachüberstand, um unsere Haustüre perfekt in Szene zu setzen. Das Problem mit der evtl. falschen Haustürfüllung ist erst einmal verschoben, die vermeintliche Pappe schützt nicht ein falsches Glas, sondern es ist eine provisorische Türfüllung eingebaut. Das richtige Innenleben scheint später zu kommen. Auch der Haustürschlüssel war immer in unserer Nähe, man klebt ihn einfach immer wieder unter ein unauffälliges blaues Klebeband direkt auf die Tür. Hä??? Diebstahlsicherung???
Egal, wir können jedenfalls - wie alle anderen auch - jederzeit in den Bau. Heute werden die Trockenbauer erst einmal ihre Arbeit beenden. In der üblichen HeinzvHei(den) Geschwindigkeit haben die zwei fleissigen Männer gestern bis heute Vormittag die komplette Dämmung und Verkleidung des Obergeschosses verarbeitet. Herr Schmaloh(r) hat ihnen extra noch das Stromkabel für den Spitzboden hochgezogen, damit sie heute die Restarbeiten erledigen konnten. Respekt. Wenn dann nächste Woche planmäßig die Elektriker ihr Werk vollbringen und die Aussendämmung angebracht wird, können wir doch zufrieden sein. Woran die Verzögerung der Arbeiten nun gelegen hat, weiß vermutlich kein Mensch. Auf die Treppe warten wir weiterhin geduldig. Und wer dafür zuständig ist, die Mörtel- und andere Baureste von unserer Perimeterdämmung zu fegen und zu kratzen, haben wir auch noch nicht beantwortet bekommen. Auf mein gestriges Fax an den Bauleiter habe ich noch keine Antwort erhalten.

Freitag, 19. September 2008

Schotten dicht! Rohbau fertig.



Heute morgen war ich am Bau und habe versucht vernünftige Fotos von unseren Fenstern und Türen zu machen - und immer ist das Gerüst dazwischen.
Es sieht schon richtig toll aus, der Nachteil ist nur, dass wir nun nicht mehr in den Bau können. Denn die Firma hat die Schlüssel natürlich nicht stecken gelassen. Aber da ich unseren Bauleiter sowieso anrufen muss, wann der Mangel an der Giebelvertäfelung behoben wird und ob wir eventuell die falschen Haustüren geliefert bekommen haben... kann man das ja in einem abfragen. Ich bin mir nämlich ganz sicher, dass wir zwar Mastercarree-Glas gewählt haben, aber doch nicht für die ganze Türfüllung. Und so scheint es aber zu sein (ist noch vollflächig mit Pappe hinterklebt).

Die Bauabnahme hat unser Bau auf jeden Fall bis auf den einen Mangel an der Verschalung - zwar nicht mit Bravour, aber - geschafft. Sowohl Bauleiter, als auch Architekt sind überwiegend zufrieden. Unten im Keller ist die Tür zum Heizungskeller zu breit, ob wir etwas dagegen hätte, wenn dort nun auch eine ein Meter breite Tür eingesetzt würde... und im Obergeschoß ist im Kinderzimmer 2 die Rechtwinkligkeit nicht ganz gegeben, weil die Maurer sich nach dem Treppenhaus gerichtet haben und dies Loch den Winkel wohl nicht exakt hält. Auf den ganzen Raum fehlen somit großartige 1 cm, welcher durch einen dickeren Wandputz ausgeglichen wird, damit wir wieder im Maß sind. Wenn´s weiter nichts ist.

Freitag, 12. September 2008

Regenrinne

Bei dickstem niederrheinischen Herbstregen haben mein Vater und Bruder Guido dafür gesorgt, dass die gerade fertiggestellte Dachentwässerung vom Haus weggeleitet wird. Laut Vertrag mit HvH ist es ja so, dass die Regenrohre, die das Wasser vom Dach leiten ca. 5 cm über dem Erdreich enden - offen! Und pünktlich zum Ende der Arbeiten unserer "Schönwetterkolonne" (O-ton Maurer), der Dachdecker, verabschiedete sich das schöne Wetter und wir mussten Hals über Kopf mit Winkeln und HT-Rohrlängen für die entsprechende Entwässerung sorgen. Wenn dann die Gerüste abgebaut werden, können wir dann die Hauslängen entlang ausschachten und die HT-Rohre bis hinten in den Garten legen - unterirdisch und frostsicher - und an die dann zu vergrabenen Sickerblöcke anschließen.
Die Dachdecker haben heute morgen wie gesagt ihre Arbeiten damit beendet, dass sie die Kellerböden mit Bitumenschweißbahnen gegen Feuchtigkeit belegt haben. Was für eine Sch...arbeit. Die Hitze, die dabei entsteht konnte man im Obergeschoss noch spüren - durch die Lichtschächte wohlgemerkt. Wir sind nämlich heute morgen zum ersten Mal gemeinsam durch die oberen Räume gegangen. Hach wat is dat schön... Am liebsten würde ich den Spitzboden so lassen. Der Dachstuhl sieht so gemütlich aus.
Für Interessierte: das ist der link zu unserem Laminatboden für das spätere Arbeits/Gästezimmer im EG:
http://www.kronoflooring.com/de-laminatboeden-floorever_silent_-27.shtml

Donnerstag, 11. September 2008

Nur ein gedecktes Dach ist ein gutes Dach!


Heute haben die Dachdecker unser Dach eingedeckt. Gestern waren sie mit der Folie und dem Freigebinde fertig geworden und heute wurden die Dachpfannen aufgelegt. Morgen gegen 11 Uhr wollen sie dann die Baustelle verlassen. Hoffentlich räumen sie auch schön auf. Denn alles was nicht mehr aufs Dach gehörte, wurde kurzerhand herunter geworfen. So sieht es jetzt richtig lustig aus.

Den Keller habe ich gestern Nachmittag noch einmal ausgesaugt und nachdem ich am Ende die Abdeckungen von den Lichtschächten entfernt habe, gehe ich davon aus, dass der Wind den Rest besorgt. Unser Maurerkolonnenanführer hat sogar den Keller ausgefegt, natürlich nicht 100%ig zufriedenstellend, aber der gute Wille war da. Meine Mutter und ich haben ihm dann noch geholfen, das EG zu fegen. Jetzt blitzt es richtig :)

Ansonsten haben wir die 26% Aktion bei Pra(ktiker) genutzt, um die Fliesen für den Hauswirtschaftsraum und den hochwertigen Laminatboden für unser Arbeits-/Gästezimmer zu kaufen. So konnten wir schnell 120 Euro sparen, was wir ins Zubehör investieren werden.
Samstag Mittag kommt unser unabhängiger Baubegleiter, um unseren - hoffentlich ordentlichen - Rohbau abzunehmen. Gestern wurden die beiden Haustüren geliefert, so dass wir nun komplett sind.

So sieht unser Giebel von der Süd-Ost-Richtung aus.

Dienstag, 9. September 2008

Unser erstes Grillfest!

Mein Bruder hatte heute die prima Idee zu grillen während die Pumpe unseren Keller leer pumpt.
Also haben wir zum ersten Mal in unserem Esszimmer gesessen und gegessen, während die Pumpe pumpte und der Grill grillte. Denn so wenig wie Grillfleisch ohne Beobachtung gar wird, so wenig kann eine Schmutzwasserpumpe alleine gelassen werden, da sie ansonsten ständig Luft statt Wasser ansaugen würde und ruckizucki den Geist aufgeben würde.
Ich habe kurz geduscht, ein Bierchen aufgemacht, eine Kindergartenfreundin angerufen, um Simons morgigen Nachmittag zu retten und schon schwupsdiwups schnell an den Rechner für meine lieben Leser den Baublog des Tages zu verfassen. Aber jetzt geht nichts mehr. Ich habe von 16.00 bis 18.15 Lehm geschüppt, danach das Grillen vorbereitet, um bis21.15 Uhr den Keller zu saugen - danke für den tollen geliehenen nagelneuen Nasssauger - den Auffangbehälter in einen Baueimer zu kippen, damit die Pumpe den Mist nach oben in den Kanal pumpen kann. Und jetzt ist Schluss für heute. Ich trinke noch mein Bier aus, räume den Grillmüll weg und gehe dann mit meiner momentanen Lieblingsserie und Laptop ins Bett.

Montag, 8. September 2008

Endlich geht´s weiter...


Heute ging wieder alles Schlag auf Schlag. Die zweite Mauerkollonne hat begonnen, unser Obergeschoss fertig zu stellen, die Fenster wurden geliefert und unser Bauleiter tauchte plötzlich auf, als wir kurz vor neun mit den Maurern ein paar Kleinigkeiten klären wollten.
Mittwoch wollen die Dachdecker schon die Folie auf dem Dachstuhl befestigt haben und die Maurer werden mitsamt ihrem Container und dem Müll der gesamten Handwerkerschaft die Baustelle verlassen. Wir sollten dann auch am besten schon den Keller leer gepumpt haben. Wir geben unser Bestes.
Mit dem Lackieren der Giebelvertäfelung können wir uns noch etwas Zeit lassen, so der Bauleiter, das Gerüst bleibt noch ziemlich lange stehen.
Ansonsten wird diese Woche dann der Rohbau abgenommen, Zeit unseren unabhängigen Baubegleiter anzurufen. Wir sollten seiner Meinung nach den Maurern auf die Füsse treten, dass sie die Schießscharten ordentlich verspachteln, was sie uns auch heute versprochen haben. Wir werden sehen.
So sah es heute Nachmittag aus...
Unsere Fenster...

Freitag, 29. August 2008

Richtfest!

Heute Morgen in aller Frühe...

Nachdem die ganze Woche nichts passiert ist begannen gestern Nachmittag die Zimmermänner klammheimlich alles für unseren Dachstuhl vor zu bereiten. Und heute wurde den ganzen Tag gehämmert und montiert, so dass wir pünktlich um 15.30 Uhr unseren Richtspruch zu hören bekamen. Mit stolzgeschwellter Brust lauschten wir den glückverheißenden Worten des in traditioneller Tracht gekleideten Zimmermann und tranken in vier Etappen einen kleinen Mackenstetter aus Andreas Heimat.
Bleibt zu hoffen, dass wir in unserem Haus so glücklich werden wie uns heute prophezeit wurde.
Auf jeden Fall sieht es schon sehr gut aus und wir bekamen auch reichlich gute Ratschläge:
Die Oberflächenbehandlung unserer Holzvertäfelung an den drei Giebeln sollten wir aufbringen mit einem teureren Markenprodukt auf Acrylbasis nach dem Dach eindecken und bevor der Außenputz angebracht wird. OSB-Platten und Dachlatten für den späteren Ausbau des Spitzboden sollten wir bald hochbringen lassen, um uns späteren Dreck im Haus zu ersparen und weil man durch die Raumspartreppe kaum etwas nach oben bekommt. Noch ist Platz und das Gerüst steht auch noch ein Weilchen. Vielleicht bekommen die Dachdecker ja einen Kran und man kann einen Deal machen, dass das Material mit dem Kran hinauf gebracht wird?
Der Dachstuhl unseres Terrassengiebels mit Blick gen Westen.


Das "Richtfest" an sich war mehr ein Kaffeeklatsch, auf Wunsch der Zimmerleute, die heute Abend gerne in der Nähe von Holzminden bei ihren Familien sein wollen. Es war richtig nett. Ein paar Nachbarn kamen noch zum Plauschen und Schauen, meine Familie war da und Ulf, ein Kollege von Andreas kam auch noch auf nen Sprung vorbei. Und jetzt sind wir alle hundemüde und glücklich. Morgen werde ich wohl mal wieder aufräumen und Bodenaushub schüppen fahren.
Der Hammer des Tages zum Schluss: wir wurde bestohlen. Und zwar mit großem Gerät hat man uns Mutterboden vom Grundstück abgefahren. Die Spuren wurden fotografisch gesichert und um den Gangstern das Leben schwer zu machen, haben wir kurzerhand zwei Bauzäune vor den Haufen gestellt und die Nachbarn gebrieft.


Donnerstag, 21. August 2008

Das Erdgeschoss ist fertig!!!!

Das Gerüst steht schon seit gestern.


Es ist zwar nicht zu glauben, aber wir sind heute durch unser fertiges Erdgeschoss gegangen und die Decke wurde heute auch schon gegossen - doch es gibt natürlich wieder etwas zu bemängeln: statt der Bauherren, hat der Vorarbeiter der Mauerer entschieden, wo die ganzen Stromkabel von der Decke hängen bzw. wo wir später unsere Steckdosen hinbekommen. Zumindest habe ich meinen Mann heute so verstanden. Waldemar - so darf Andreas ihn nennen - meinte, normalerweise wäre in den Plänen immer alles eingezeichnet, bei uns aber nur die Deckenauslässe. Stimmt, bei der Bemusterung mussten wir nur das festlegen, alles weitere würden wir dann mit dem Elektriker bestimmen. Elektriker? Maurer? Bahnhof? Mal sehen was unser Architekt auf unsere email dazu meint. Rechts auf dem Foto werden gerade die Deckenteile abgeladen.

Auf jeden Fall ist es sehr aufregend durch die Räume zu schreiten, den Lichteinfall zu spüren, ein Gefühl für das Haus und das spätere Wohnen zu entwickeln.

Morgen fahren wir in eine Fliesen- und Sanitärausstellung nach Frechen bei Köln, um dann die endgültige Entscheidung bezüglich der Fliesen zu treffen. Im übrigen hat die Bauleiterin heute einen Job als Autorin für Fernlehrgänge angeboten bekommen. Hört hört.
Blick auf das Wohnzimmer vom Garten aus.

Montag, 18. August 2008

Stein auf Stein, das Häuschen wird bald fertig sein.

Die Maurer riefen heute morgen bei mir an, weil sie die Zahlenkombination für den Stromkasten unserer künftigen Nachbarn haben wollten. Nach einer kurzen telefonischen Einweisung durch die Bauherrin sah sich der polnische Polier im Stande unseren Schlüssel im Container zu finden, zum richtigen Zählerkasten zu gehen und ihn zu öffnen. Ende gut, alles gut. Sie würden heute lange arbeiten, da sie durch einen langen Stau erst spät an der Baustelle angekommen seien.
Während ich noch meine Zahnschmerzen nach einer Wurzelbehandlung beim Zahnarzt auskuriert habe, waren die beiden männlichen Familienmitglieder gegen 17.00 Uhr mal nach dem Rechten sehen und siehe da, die Außenmauern sind schon fast fertig. Es sieht schon richtig nach Haus aus.
Der Chef unseres Küchenstudios hat den Maurern auch heute wie versprochen das Leerrohr und den Arbeitsplan für die Dunstabzugshaube gebracht und darf dafür ein Werbeschild an unserem Bauzaun befestigen. Es ist doch schön wenn mal was glatt läuft.
"Blick durch die Haustür":

Samstag waren wir im Übrigen bei Raab Karcher in Mönchengladbach zur ersten Fliesenbemusterung. Leider konnten wir uns noch nicht einigen, welche Fliesen für den Wohn-/Eingangs-/Küchenbereich (Problem: es soll ein und dieselbe Fliese sein) zum Einsatz kommen sollen. Was mir gefiel, viel deutlich aus unserem Budget. Namenhafte Designer sind halt etwas teuer. Wir bleiben dran.

Donnerstag, 14. August 2008

Morgen geht´s weiter!


Endlich sind wir mit unseren Eigenleistungen fertig, der Bauleiter ist aus dem Urlaub zurück, wir haben Montag und wer kommt nicht? Richtig, die Maurer.
Mit der Begründung, dass wir das Fax mit der Fertigstellungsmeldung zu spät an HvH geschickt hätten. Mittwochs wird die Planung einer Baustelle ins Netz gestellt und somit wurden die Maurer für eine andere Baustelle eingeplant.
Nach einer Beschwerde in Hannover und beim Bauleiter sind heute die Steine geliefert worden und morgen kommen die Maurer, um unser Erdgeschoss zu mauern.

Letzten Freitag haben wir dem Küchenstudio zugesagt, damit wir die Pläne für die Maurer und das Leerrohr für die Dunstabzugshaube bekommen. Nachdem er letzten Montag zweimal vergeblich am Bau war, wird er sich morgen sicherlich gerne erneut aufmachen, um den Maurern alles aus zu händigen.
Für alle die denken, wir hätten die ganze Woche gefaulenzt, nein, wir haben das Starkstromkabel der Baustelle gegenüber von unserem Kiesberg befreit. Alles Schüppe für Schüppe.

Sonntag, 10. August 2008

Ende gut, alles gut?

Nach der langen und harten Schufterei ist unser Keller endlich rein äußerlich fertig.
Donnerstag vormittag bekamen wir durch die Fa. G(riese) eine zusätzliche LKW-Ladung Füllkies geliefert, das Kieswerk konnte morgens ganz früh eine Fuhre abliefern, so dass Benjamin bis auf eine fehlende Ladung Füllkies den Rest verfüllen und verdichten konnte. Dann musste der Bagger leider zur nächsten Baustelle fahren. Quittieren musste ich 23 Baggerstunden!!!
Nachmittags kam dann der nächste Schock. Der Fahrer der die letzte Fuhre Füllkies lieferte, hat den Berg halb auf die Strasse abgeladen, so dass die Anwohner entweder durch unseren groben Kies oder den Füllkies fahren mussten. Also haben wir bis abends mit vollem Körpereinsatz Füllkies geschaufelt und mal wieder die Strasse gefegt.
Freitag abend kam dann Olav, ein Freund meines Bruders, der Gartenbauer mit dem Minibagger, der momentan auf unserem Grundstück steht. Er hat dann den restlichen Füllkies verteilt und verdichtet, während wir im Regen mit meinem Papa die Aufsätze für die Luft-Lichtschächte montiert haben. Auch das stellte sich als nicht so einfache Aufgabe heraus. Diese Aufsätze sind grundsätzlich noch schlechter produziert als die Lichtschächte selbst. Es ist einfach unpraktisch und einfach ätzend. Es dauert für einen Laien wirklich ewig bis man sie halbwegs gescheit am Keller befestigt hat. Die Entscheidung der endgültigen Höhe haben wir dann nach langen Diskussionen vertagt. Einer der vier Aufsätze ist schon gerissen und wird hoffentlich Montag erfolgreich reklamiert. Ansonsten flattern täglich Rechnungen von S(looten ) ins Haus.
Den Samstag haben wir damit zugebracht die Baustelle ein wenig aufzuräumen, die Holzdinger der Mauer, die in unserer Baugrube im Schlamm abgesoffen und damit völlig verdreckt waren, zu säubern. Fragt mich nicht nach dem Namen dieser Holzformen.
Der Bauzaun ist wieder aufgebaut und wir haben über die Hälfte des groben Kieses, der immer noch auf der gegenüberliegenden Strassenseite liegt, in die hintere Ecke unseres späteren Gartens befördert, mit Schaufel und Schubkarre. Da weiß man abends was man getan hat. Mal sehen was der Bauleiter am Montag zu unserem Werk sagt.
Die Elektriker haben Freitag - oh Wunder oh Wunder - einen Stromanschluss direkt an die Baustelle gelegt, so dass die Handwerker nicht mehr beim Nachbarn Strom abzapfen müssen.

Mittwoch, 6. August 2008

Ergebnis von zwei arbeitsreichen Tagen




Dienstag:
  • Bagger wird geliefert
  • Ausbaggern des Schlamms auf 40 cm unterhalb der Bodenplatte
  • Ecken des Hauses tiefer ausbaggern, mit Kies 8/16 mm auffüllen
  • Geotextil zuschneiden, vorbereiten und Einlegen an der Bodenplatte. Darauf
  • Kies 8/16 mm als Bett für die Drainage einfüllen
  • Drainagerohre verlegen
  • Kies auffüllen
  • Geotextil zuschlagen und mit Kies beschweren
  • Lichtschachtmontage für die Lüftungsschächte
  • Anschluss eines Sickerblockes inkl. Bodenaushub, Kies anfüllen, Geotextil...
  • Verfüllen des Arbeitsraumes und Verdichten begonnen
  • Fegen der Baustrasse, Aufräumen etc.
Mittwoch:
  • Drainage fertig gestellt
  • zweiter Sickerblock angeschlossen, s.o.
  • Sicherung der Lichtschächte gegen Wasser bzw. Erde
  • Verfüllen der Baugrube bis auf vordere Seite und Rest Südseite, einschl. Verdichten
  • Organisation Material, Bagger etc.
  • Bestellung der Aufsätze für die Lüftungslichtschächte.
Ich habe mit Sicherheit viele Arbeitsschritte vergessen, aber wir hatten kaum Zeit für eine Pause, Simon bekam gestern Bauchschmerzen vor Heimweh, weil wir so wenig Zeit für ihn haben und immer zu wenig Kies, zu viel Arbeit, zu wenig Hände, zu viel Sonne....



Langsam kommen wir auf Umgebungsniveau...