Freitag, 12. September 2008

Regenrinne

Bei dickstem niederrheinischen Herbstregen haben mein Vater und Bruder Guido dafür gesorgt, dass die gerade fertiggestellte Dachentwässerung vom Haus weggeleitet wird. Laut Vertrag mit HvH ist es ja so, dass die Regenrohre, die das Wasser vom Dach leiten ca. 5 cm über dem Erdreich enden - offen! Und pünktlich zum Ende der Arbeiten unserer "Schönwetterkolonne" (O-ton Maurer), der Dachdecker, verabschiedete sich das schöne Wetter und wir mussten Hals über Kopf mit Winkeln und HT-Rohrlängen für die entsprechende Entwässerung sorgen. Wenn dann die Gerüste abgebaut werden, können wir dann die Hauslängen entlang ausschachten und die HT-Rohre bis hinten in den Garten legen - unterirdisch und frostsicher - und an die dann zu vergrabenen Sickerblöcke anschließen.
Die Dachdecker haben heute morgen wie gesagt ihre Arbeiten damit beendet, dass sie die Kellerböden mit Bitumenschweißbahnen gegen Feuchtigkeit belegt haben. Was für eine Sch...arbeit. Die Hitze, die dabei entsteht konnte man im Obergeschoss noch spüren - durch die Lichtschächte wohlgemerkt. Wir sind nämlich heute morgen zum ersten Mal gemeinsam durch die oberen Räume gegangen. Hach wat is dat schön... Am liebsten würde ich den Spitzboden so lassen. Der Dachstuhl sieht so gemütlich aus.
Für Interessierte: das ist der link zu unserem Laminatboden für das spätere Arbeits/Gästezimmer im EG:
http://www.kronoflooring.com/de-laminatboeden-floorever_silent_-27.shtml

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